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Die Rede des Veterinärs Teichert beim Soka-Run in Stuttgart 2009

Die Erde ist eine Scheibe

Pitbulls haben 2 Tonnen Beißkraft

Der Klapperstorch bringt die Kinder

Kampfhunde haben 84 Zähne

Knoblauch hilft gegen Vampire

Kampfhunde haben eine Kiefersperre

Es gibt Vampire

Es gibt Kampfhunderassen

Am Rand der Erdscheibe fällt man hinunter in die Hölle

Es gibt Hunderassen, die gesteigert aggressiv sind.

Weil die Erde eine Scheibe ist und man am Rand hinunterfällt, haben gewissenhafte Bürokraten hinter Castrop Rauxel ein Schild aufstellen lassen: Achtung, Absturzgefahr. Ende der Welt, weitergehen auf eigene Gefahr. Ich bin Tierarzt. Also so richtig Tierarzt. Praktizierender Tierarzt. Also einer, der Hunde anfassen muss, der weiß, wo bei Hunden vorne und hinten ist. Und nicht die Sorte Tierarzt, die Hunde nur aus verstaubten Formularen, Verordnungen und der Bildzeitung kennt.

Und ich habe ein Gewissen!

Liebe Hundehalter und als Tierarzt möchte ich ihnen ein wissenschaftlich fundiertes Märchen über Märchen erzählen: Im Sommer 2000 überfährt ein mehrfach vorbestrafter Krimineller ohne Führerschein ein Kind mit seinem Riat Hundo. Die Vorstrafen belaufen sich auf Körperverletzung, Einbruch und mehrfaches Verursachen von Unfällen mit Fahrerflucht. Die Ordnungsbehörden in Hamburg wollten den Riat des Kriminellen bereits 2 Monate zuvor entstempeln und stilllegen, konnten aber den Bescheid nicht zustellen und somit passierte nichts. Den Tot dieses Kindes nimmt die Boulevardpresse zum Anlass eine beispiellose Hetzkampagne gegen sogenannte Killerkarren zu starten. Die Automarke Riat soll in Deutschland verboten werden und, weil auch aus Italien , der Derrari gleich mit.

Politiker jedweder Couleur nutzen die Gunst der Stunde und springen auf den populistischen Zug mit auf. Sie übertrumpfen sich mit Aussagen wie: Killerkarren rasen mit bis zu 600 km/h durch Ortschaften. Oder Killerkarren, wie der Riat Punto hätten ca. 2000 PS. Oder: Killerkarren seinen anfällig für Pannen und ihre Lenkung wäre unberechenbar. Die Angst der Bevölkerung wird derart geschürt , dass es zu ersten Übergriffen gegen Fahrer italienischer Autos kommt. In Berlin wird eine Corvette vor einem Supermarkt, wohl wegen Ihrer Ähnlichkeit zum Derrari, von der aufgebrachten Menge angezündet. Die Boulevard -Presse und die Politiker weiten den Begriff Killerkarren auf alle roten Autos aus. Mit heißer Nadel stricken die Politiker und Mitarbeiter der Straßenverkehrsämter Verordnungen, die die angebliche Gefahr durch Killerkarren eindämmen sollen.

Dabei stützen sie sich allein auf ein einziges Gutachten, welches vom Bundesministerium für Verkehr in Niedersachsen herausgegeben wurde. Von Bürokraten für Bürokraten.

Willfährige Ingenieure der Kraftfahrtbundesämter, die von Autos soviel verstehen, wie Kühe vom Düsenjetfliegen, verordnen, dass Killerkarren auf 25 PS gedrosselt müssen. Und, um eine Gefährdung für hinterherfahrende Autos zu vermeiden, werden die Bremsen aus den Killerkarren zwangsweise entfernt. Die KFZ- Steuer für diese Autos wird auf das 20 fache erhöht.

Die Haftpflichtversicherer weigern sich Killerkarren zu versichern, obgleich die Schadenhäufigkeit mit diesen Marken eher geringer ist, als mit anderen Autos. In einem Mietshaus wohnende Besitzer von Killerkarren müssen, so sagt ein Grundsatzurteil, ihre Auto verschrotten, wenn sich ein Mitmieter durch das Auspuffgeräusch des Wagens bedroht fühlt. Die Bundesbahn beschließt, in ihren Autozügen keine Killerkarren mehr zu transportieren. Auch werden die Grundrechte für Fahrer solcher Wagen eingeschränkt. Artikel 13, die Unantastbarkeit der Wohnung, gilt für ihre Fahrer nicht mehr. Die Ordnungskräfte dürfen ohne Hausdurchsuchungsbefehl deren Wohnung betreten. Folge dieser Maßnahmen ist, dass immer mehr Killerkarren verschrottet werden oder beim Gebrauchtwagenhändler verrotten.

Erster Widerstand aus Kreisen der Fachleute rührt sich: Die Automobilverbände, die KFZ- Innung und der Verband des deutschen Ingenieurswesen geben einstimmig zu bedenken, dass die Autos der sog Killerkarrenmarken doch alles sehr sichere und ausgereifte Konstruktionen seien und dass jedes Auto doch nur so schnell fahren könne, wie sein Fahrer dies zulässt. Auch, so meldet der ADAC, sei das Ausbauen der Bremsen, wie es die Verordnung vorschreibt, doch eher eine Gefährdung als eine Gefahrenabwehr. Führende Wissenschaftler aus ganz Europa und der USA stellen in Untersuchungen fest, dass die Farbe eines Autos keine Einfluss auf die potentielle Unfallgefahr hat. Trotzdem bleiben die Restriktionen für Rote Autos bestehen.

Die Hochschule für Maschinenbau in Hannover stellt in einer groß angelegten Studie fest, dass gerade der Riat Bravo zu einem der sichersten Autos überhaupt zählt. Er erreicht Platz 4 was die aktive Sicherheit anbelangt. Nebenbei fragt man sich in Autofahrerkreisen, warum der Au Weh Rolf, der die Unfallstatistik bei weiten anführt, nicht zu den Killerkarren gezählt wird. Das Argument des Herstellers, dieser Typ sei auch sehr weit verbreitet, kann nicht so recht überzeugen.

Auch warum in Deutschland nicht endlich einen Führerscheinpflicht eingeführt wird, wird von Fachleuten immer wieder hinterfragt. Ohne Erfolg.

So und nun zum Status quo:

Seit Bestehen der Killerkarrenverordnung sind die Unfallzahlen und die Zahl der Verletzten und Toten im Straßenverkehr nicht zurückgegangen. Weiterhin werden Kinder überfahren, wenn auch nicht mehr durch den Riat Punto und Bravo, wohl aber durch andere, vor allem deutsche Automarken. In den letzten 10 Jahren wurde weiterhin viel geforscht, es gibt immer mehr wissenschaftliche Arbeiten über die Gefährdung durch Autos und auch durch Killerkarren und alle kommen zu dem gleichen Ergebnis: Die Gefährdung durch ein Auto liegt allein am Fahrer. Marke, Typ und Farbe haben keinen Einfluss. Aber immer noch sind rote Autos reglementiert und immer noch wird kein Autoführerschein eingeführt. Nordrhein Westfalen geht sogar so weit, dass bei allen Autos über 3,5 Meter Länge die Bremsen ausgebaut werden müssen. So, nun fragen sie sich, liebe Zuhörer, ob so dieser Blödsinn etwas mit Wissenschaft zu tun hat? Ja, dieser Quatsch ist hier in Deutschland passiert und passiert gerade, was ich ihnen nun beweisen werde:

Zurück zum Anfang:

Im Juni 2000 wird ein Kind in Hamburg von den 2 Hunden des u.a. wegen Waffenbesitzes und schwerer Körperverletzung vorbestraften Ibrahim Külünc (26) getötet. Külünc war imApril innerhalb von 8 Tagen 3 mal angezeigt worden, weil sein Pitbull andere Hunde angegriffen hat.

Das Bezirksamt Hamburg und der zuständige Amtstierarzt beschließen darauf hin einen Maulkorb und Leinenzwang für den Hund und wollen den Bescheid schriftlich zustellen, was aber daran scheitert, dass ihnen der genaue Wohnort des Hundehalters nicht bekannt ist. Also unternehmen sie nichts. Hätte man damals bestehende Gesetzte angewandt, hätte das Unglück verhindert werden können. Da bekommt der Begriff „Schreibtischtäter“ eine ganz neue, traurige Qualität. 48 Stunden nachdem die Hunde den Jungen getötet haben, beschließt Hamburg eine neue Hundeverordnung. Die Boulevardpresse nimmt dies zum Anlass, um eine noch nie dagewesene Hetzkampagne gegen sog. Kampfhunde zu starten.

Populistisch sind sich Politiker jeder Couleur seltsam einig und übertrumpfen sich mit Superlativen: Wilde Bestien, wie Tiger und Löwen würden da an der Leine geführt. 2 Tonnen Beißkraft usw. hörte man tagtäglich. Auch willkürlich gewählte andere, zum Teil gar nicht existierende Rassen, wie der Ban Dog, oder Hunde, die so verbreitet sind, wie Indianer auf der Schwäbische Alb, z.B der Tosa Inu geraten ins Kreuzfeuer. Die Politiker und die Presse schüren die Angst der Bevölkerung derart, dass es zu Übergriffen gegen Hundehalter und Hunde kommt: 11 Tage nach Volkans Tot gehen drei Männer mit Eisenstangen auf einen 21 – Jährigen und dessen maulkorbtragenden American Stafford los.

In Berlin wird eine Bullterrierhündin ihrer Besitzerin entrissen , mit Benzin übergossen und angezündet. Einzelne Städte und Gemeinden erhöhen die Hundesteuer für willkürlich gewählte Rassen auf das 20 fache. Es gibt ein Grundsatzurteil, dass in einem Mietshaus ein Listenhund abgeschafft werden muss, wenn sich auch nur einer der Mitmieter durch den Hund bedroht fühlt. Egal ob Wesenstest oder nicht. Fast alle Versicherer weigern sich, Listenhunde in die Haftpflicht aufzunehmen.

Die Bundesbahn weigert sich, Listenhunde zu transportieren, genau wie die meisten Nahverkehrsverbände. Listenhund im Taxi? Fehlanzeige. Verboten.

Für Halter von Listenhunden ist Artikel 13 des Grundgesetztes eingeschränkt. Ordnungskräfte dürfen ohne richterlichen Beschluss die Wohnung des Hundehalters betreten.

In Hessen müssen Listenhundehalter ein gelbes Schild mit der Aufschrift „Vorsicht gefährlicher Hund“ an ihrer Haustür anbringen. Rechteckig, allerdings. Kein Stern!

So wird den Hundehaltern die Schlinge um den Hals immer enger gezogen, was dazu führt, dass massenhaft Listenhunde in den Tierheimen sitzen.

Widerstand aus Reihen der Fachleute macht sich breit: Sämtliche Kynologen kritisieren Rassenlisten und Maulkorb u. Leinenzwang. Die Tierärztekammern kritisieren die Sinnlosigkeit der Kamphundeverordnungen. Der Bundesverband Praktizierender Tierärzte stell mehrfach klar, dass die Rasse keinen Einfluss auf die Gefährlichkeit eines Hundes hat und bietet der Politik mehrfach Mithilfe bei der Schaffung sinnvoller Gefahrenabwehr an.

Ohne Erfolg!

Alle führenden Verhaltensforscher aus Deutschland , Europa und USA weisen in unzähligen wissenschaftlichen Studien nach, dass es keine übersteigert aggressiven Rassen gibt. Auch ist man sich einig, dass gefährliche Hunde nur und ausschließlich durch den Halter entstehen. Und sogar die Polizeihundestaffeln, welche mit der Durchführung der Wesenstests beauftragt sind, räumen mehr oder weniger öffentlich ein, dass die Rassenliste nichts bringt.

Auch sie, als Hundekenner wissen, dass das Problem am anderen Ende der Leine steht. Willfährige Bürokratentierärzte, die von Hunden soviel Ahnung haben, wie Kühe vom Düsenjet Fliegen, haben eiligst ignorante Kampfhundeverordnungen zusammengebastelt. Pit Bull, American Stafford, Bullterrier und die gerade einmal kockerspanielgroßen Staffordshire Bullterrier werden am stärksten reglementiert. Dabei stützt man sich auf ein einziges Gutachten, das sog. Qualzuchtgutachten, herausgegeben vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Politiker nennen dieses Pamphlet neueste Erkenntnisse!

Dieses Gutachten ist eine reine Literaturarbeit. Es wurden keine eigenen Untersuchungen durchgeführt. Also zu deutsch: Da hat jemand von jemanden abgeschrieben. Ein Gutachten von Bürokraten für Bürokraten! Der für gesteigerte Aggression zuständige Passus: 2.1.1.2.6 Verhaltensstörung : Hypertrophie des Aggressionsverhaltens beschreibt kurz, was unter gesteigerter Aggressivität zu verstehen ist und dann kommt das wissenschaftlich nicht belegte Statement: Hyperaggressivität könne grundsätzlich in vielen Rassen oder Zuchtlinien auftreten, zeige sich jedoch besonders ausgeprägt in bestimmten Zuchtlinien der Bullterrier, American Staffordshire Terrier und Pit Bull Terrier.

Abgeschrieben wurde angeblich bei Frau FEDDERSEN-PETTERSEN. Diese wehrt sich mehrfach dagegen, wie ihre Arbeit hier ins Gegenteil verkehrt wird. Gerade Frau Feddersen- Pettersen ist bekannt für ihre fundierte Kritik an den Rassenlisten. Der ebenso als Quelle angegebene Lookwood hat keine eigenen Arbeiten mit sog. Kampfhunden durchgeführt und schreibt lediglich über Therorien und Meinungen.

Hier wurde also bei jemanden abgeschrieben, der bei jemanden abgeschrieben hat!!!

Die anderen „neuesten Erkenntnisse“ von Schenkel (1967) und Fox 1971 beziehen sich auf das Verhalten von Wölfen und Haushunden allgemein.

Dieses „Qualzuchtgutachten ist das Einzige, worauf die Verordnungsmacher ihre Rassenlisten begründen. Diese lieben „Kollegen“ von mir ignorieren somit bewusst wissenschaftlich fundierte Tatsachen. Die Tatsache, dass hier Fakten einfach ignoriert werden, dass sich Politik über gängige Wissenschaft stellt ist für mich eines der dunkelsten Kapitel deutscher Nachkriegsgeschichte.

Orientieren sich hier die Behörden lieber an dem Humbuck, den die Boulevard-Presse verbreitet?

Humbuck wie: Beißkraft mehrere Tonnen: Die Anatomie der diskriminierten Hunderassen weicht nicht von der anderer Hunde ab. Mittlerweile wurden erste Messungen durchgeführt und siehe da: Um so größer der Hund, um so mehr Beißkraft. Sonst nichts. Übrigens kann der Mensch ähnlich fest wie ein Rottweiler beißen.

Eine Frauenzeitschrift schrieb, der Kampfhund hätte 82 Zähne... Na ja, eher der Alligator. Quatsch. Wie jeder andere Hund haben die diskriminierten Hunde auch nur 42 Zähne.

Mähren wie die Beißsperre usw. halten sich bist heute. Aber auch Pitbulls können loslassen, nachdem sie gebissen haben. Ansonsten wären sie schon alle verhungert.

Ich wiederhole: ES IST EINE WISSENSCHAFTLICH ERWIESSENE TATSACHE, DASS DIE RASSE EINES HUNDES KEINEN EINFLUSS AUF SEINE GEFÄHLICHKEIT HAT....

Ich könnte jetzt stundenlang über Arbeiten von Herrn Prof. Hackbart von der Tierärztlichen Hochschule in Hannover referieren, der unlängst den Bullterrier als 4. freundlichste Hunderasse bei seinen umfangreichen Untersuchungen eingestuft hat. Auch wurde in diesen Studien erneut festgestellt, dass die diskriminierten Hunderassen nicht aggressiver sind, als andere. Ebenso wurde das Aggressionsverhalten von Golden Retrievern und Listenhunden verglichen. Und siehe da: Kein Unterschied!.

Die Dissertation kommt zu dem Ergebnis, dass Rassenlisten nicht legitim seien. Und, dass eine Schulung der Hundehalter alleine die Gefahren durch Hunde verringern könne. Oder Frau Feddersen – Pettersen, oder Irehne Stur , aber will sie nicht langweilen.

Oder soll ich Ihnen, liebe Hundehalter auch noch wissenschaftliche Beweise liefern, dass die Erde keine Scheibe ist ist?

Und nun zur Gefährlichkeit der jahrelangen Borniertheit von inkompetenten Bürokraten, die vom warmen Sessel aus Unsinniges verordnen.

1. Durch die Hochstilisierung einzelner Rassen zum „Kampfhund“ werden diese Rassen für unseriöse Hundehalter erst attraktiv gemacht. Es gibt keine „Kampfhunderassen“. Jetzt werden Einige einwerfen, dass diese Hunde doch zum Teil für den Kampf Hund gegen Hund gezüchtet wurden. Das stimmte. Bis zum vorletzten Jahrhundert! Aber was ist mit den Rassen, die bis zum heutigen Tag für den Kampf Hund gegen Mensch gezüchtet werden. Rassen, die zum Erlangen der Zuchttauglichkeit beweisen müssen, dass sie Menschen angreifen? Der aktuelle Schutzhund klingt natürlich besser, als der ausgestorbene Kampfhund.

2. Durch Maulkorb- und Leinenzwang entstehen gefährliche Hunde. Ein Hund muss Sozialverhalten lernen. Mit Maulkorb geht das nicht. Auch ein ständiger Leinenzwang (was im übrigen gegen das Tierschutzgesetz verstößt) sorgt dafür, dass Hunde unausgelastet sind, ihren Bewegungsdrang nicht ausleben können und somit zu gefährlichen Wesenskrüppeln werden können. Diese unsinnigen, inkompetenten Verordnungen produzieren gefährliche Hunde und dienen nicht dem Schutz der Bevölkerung. Maulkorb- und Leinenzwang bringt genau so viel Sicherheit, wie das Ausbauen der Bremsen aus einem Auto!.

Fakt ist, dass der Halter des Hundes überprüft werden muss und nicht der Hund. Und schon gar nicht nur der Hund einzelner, willkürlich gewählter Rassen. Und dies ist eine beweisbare Tatsache, auch wenn es die Bürokraten in diesem Land hinter ihren Schreibtischen noch nicht mitbekommen haben.

Liebe Bürokraten:

Die Erde ist rund!

Es gibt keine gefährliche Hunderasse, es gibt nur unfähige oder kriminelle Halter.

Es gibt keine Vampire

Hunde, egal welcher Rassen haben keine 2 Tonnen Beißkraft

Knoblauch hilft NICHT gegen Vampire

Maulkorb- und Leinenzwang hilft NICHT, die Gefährdung durch Hunde zu verringern. Im Gegenteil.

Schutz vor gefährlichen Hunden bringt einzig eine Schulung der Halter, meinetwegen in Form eines Hundeführerscheins.

Und noch eine Bitte, liebe Bürokraten: falls Ihr doch irgendwann kapiert, dass ihr durch diese ignoranten Kampfhundeverordnungen nicht den geringsten Schutz vor Hundebissen, sondern eher noch zusätzliche Gefahren heraufverordnet habt und euch zu einem Hundeführerschein durchringt: Lasst diesen durch Fachleute erstellen! Sonst wird’s wieder nur ignoranter Mist. Und baut endlich diese Schild hinter Castrop-Rauxel ab.